welpenaufzucht

Zufüttern und Absetzen der Welpen

Das Gesäuge der Hündin darstellt sich währenddessen der Gravidität an. Die Produktion der Milch und -abgabe bei Welpenaufzucht zählt nebst Einfluß der Hormone Prolaktin und Oxytocin gegen Entbindung ein. Besitzt eine Hundedame bereits schon oftmals verteilt, besitzt es die Möglichkeit schon manche Tage vor der Entbindung zum Milcheinschuß erscheinen. Die Vollmilch der allerersten Tage, das Kolostrum, ist physiologisch von gelblicher Nuance, erst daraufhin erhält die Kuhmilch das kennzeichnend milchige Aussehen. Kontrollieren Sie das Gesäuge währenddessen der allerersten Lebenswochen der Hundebabys regelmäßig! Es muss weich und knotenfrei sein, absolut nicht gehäuft gerötet oder verstärkt warm. Sollten sich Neuerungen am Gesäuge oder am Erscheinungsbild der Milch präsentieren, ist direkt ein Tierdoktor hinzuzuziehen.

Mitsamt der 4. Phase müsste man beginnen, die Hundebabys zu entwöhnen. Die Entwöhnung ist bis zum Alter von 6 - 8 Wochen beendet.

Welpe verspeist Stuhl

Oftmals vertilgen Hundebabys jeden Stuhl. Sie ahmen somit die Mama nach, jene den Exkrement der Hundebabys verzehrt. Manche Mutterhündinnen sind insbesondere reinlich und "räumen" bis zum Umzug der Hundebabys. Hier ist die Gefahr der Fälschung insbesondere groß. Lassen Sie daher die Junge Hunde ab der sechsten Sieben Tage immerzu einmal ganz ohne die Mama und sammeln Sie gründlich und immer wieder den Exkrement ein.

Der Welpe kann zu Beginn der 10 Lebenstagen spontan weder Stuhl- noch Urin absetzen. Der Ausscheidungsreflex muß anhand Körpermassage der Perinealregion hervorgerufen können (nach jedweder Fütterung!). Erst ab dem 12. Tag ist der Junge Hund zur spontanen Exkretion fähig. Bis die Jungen Hunden ca. 4 Wochentage alt sind, leckt die Mama die Ausscheidungen der Hundebabys auf.

Unwohlsein nach dem Schutzimpfen

Der Entwicklung geht in den jetzigen Jüngster Vergangenheit zum Nichtimpfen. Dieses ist allerdings eine bedrohliche Thematik bei der Jungen Hunden, aber auch für die Züchter. Daher muss der Grower dem Immunisieren entsprechen. Die Erstimpfung im Herbst des Lebens von 6 Zeit ist gegen Parvovirose und Zwingerhusten. Parvovirose gelangt gelegentlich vor und befällt Junghunde auch noch später. Parvo, wie es kurz geheißen wird, kann den Jungen Hunden in einigen wenigen Std ausschalten. Müsste ein Gärtner die Vierbeiner keineswegs schutzimpfen, auch wenn dieses dem Welpenkäufer zusagt, kann er als Folge später greifen Haftung gegessen sein oder sein Ruf wird beeinträchtigt. Aufgrund dessen wäre es vorteilhaft, es vertraglich festzuhalten, muss ein Welpenkäufer keinerlei Schutzimpfung wünschen, und auf die Schwierigkeiten hinzuweisen. Die Zweitimpfung wird gemacht mit acht Wochen. Der Impfschutz für die Zukunft erforderlich ist, kann mittels Tierdoktor ausgemacht werden. Die dritte Schutzimpfung entgegen Tollwut wird gemacht mit dutzend Wochen. Hierüber kann der Welpenkäufer dann doch selber beschließen.

Die Jungen Hunden dürfen nach dem Tierschutzgesetz erst ab der achten Sieben Tage von ihrer Mutti separat können. Für die Immunisation zur berücksichtigen Woche ist es richtiger, noch einige Tage zu zögern. Der Junge Hund gehabt besitzt anhand Impfen und Chippen Druck, der Wohnungswechsel wäre weiterer Druck. Deshalb bringen Sie in ihm im Anschluss an die Impfung noch ein klein bisschen Zeit. Können Sie zur Achtwochenimpfung den Jungen Hunden auf jedenfall von Dem Tiermediziner analysieren. Gaumenspalte, Focus, Herztöne, Testikel, die Gesamtheit was der Tierdoktor erkennen kann, sollte man prüfen lassen. Erlauben Sich die Kunden die Abnahme bescheinigen.

Mutterlose Welpenaufzucht

Die Chancen einer mutterlosen Zucht sind umso besser, je mehr Kolostrum die Jungen Hunden gleich nach der Entbindung kriegen besitzen und je besser die naturbelassenen Gegebenheit imitiert sein. Dabei ist es wichtig, dass die Nahrungszusammensetzung der Milch gerecht wird, die Fütterungstechnik dem naturgegebenen Saugakt nachempfunden wird und die Umgebungsbedingungen so natürlich wie nur möglich macht sein.

Falls die Zucht der Hundebabys durch das Muttertier unmöglich ist, muss erst einmal die Investition einer Amme angestrebt werden, da das der naturbelassenen Zucht am ähnlichsten ist. Damit vermögen Probleme minimiert werden.